Ein Unbekannter aus dem All
von Timea

Eines Nachts wachte ich auf. An meinem Bett saß ein kleines, dickes Monster...
Ich dachte mir: „Ich spinne wohl, so etwas gibt es doch gar nicht!“ Aber erstens:
Es sah ganz und gar nicht Furcht erregend aus und zweitens: Es war sehr traurig.
Es sagte zu mir: „Ich nicht wissen, wo Eltern meine sind!“ Das war alles sehr
seltsam. Ich fragte das Monster: „Woher kommst du, wie heißt du?“ Es antwortete mir: „Ich aus Weltall komme und ich Qi.“ Aber das konnte doch nicht... das kann doch nicht wahr sein... Ganz schön verrückt. Zuerst wache ich auf und dann sitzt vor mir ein trauriges Monster. Dann erzählt es mir von seinen Eltern. „Was mache ich bloß, wenn das meine Eltern erfahren?“ , fragte ich mich selbst. „Sag mal Qi, wie bist du eigentlich verloren gegangen?“, fragte ich das kleine Monster Qi. Es sagte zu mir: „Ich mit Freunde Planeten besucht auch Erde, aber dann geblitzt, gedonnert und sie mit Ufo weg sind, ich jetzt bei dir wohnen kann und immer bei dir sein darf?“
Ich dachte: „Das ist total verrückt, ein Monster als Haustier, aber meine Eltern...“
Nachdem ich etwas überlegt hatte, sagte ich zu Qi: „Ich hätte nichts dagegen, bloß wenn das irgendjemand erfährt, dann wollen dich alle sehen!“ Qi aber sagte: „Ich mich unsichtbar machen kann.“ „Aber, aber, das ist ja super-toll, Qi!“ staunte ich. Und so konnte Qi von jetzt anbei mir wohnen. !“
Ich hatte ihn auch gefragt, ob er sich ganz sicher sei, aber er sagte nur: „Ja, ich bin mir ganz sicher!“ Und so lebten wir beide glücklich bis an unser Lebensende.


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